Данный материал представляет собой электронную презентацию на тему "Произведения искусства на моём пути". Презентация была создана как внеклассное мероприятие для участия в международном конкурсе "Встречи с Восточной Европой", который каждый год проводит правительство земли Северный Рейн - Вестфалия в ФРГ.
Schülerwettbewerb 2014 Begegnung mit Osteuropa
Projekt 2.1
Faszination Kunst
„Kunstwerke auf meinem Weg”
Projektarbeit der 6. Klasse Pustoscher allgemeinbildender
Mittelschule
Das sind wir
Und das ist unsere Schule
Unsere Schule befindet sich im Dorf Pustosch nicht weit von der Rayonstadt
Schuja Ivanovoer Gebiet in Russland.
Wir möchten über einige Sehenswürdigkeiten unserer Heimat erzählen.
Das ist Preobrashenskaja Kirche in Pustosch. Sie wurde im Jahre 1912 gebaut.
Während der sowjetischen Zeiten (1930) wurde die Kirche geschlossen und fast
zerstört. 2006 wurde sie den Gläubigen übergegeben und man begann sie
aufzubauen.
Unser Rayonstadt Schuja
ist alt und sehr schön. Hier
gibt es viele
Sehenswürdigkeiten. Das
Wahrzeichen der Stadt
Schuja ist der Glockenturm
von Woskressenski
Kathedrale. Er ist mit
seinen 106 m der
drittgrößte Glockenturm in
Russland. Den Bau hatte
italienischer Architekt
Maritschelli 1810
begonnen. Bei der Bau des
dritten Ranges stürzte der
Glockenturm ein.
Maritschelli floh und der
Bau wurde von einem
einfachen Bauer Michail
Sawwatjew aus Wladimir
unter der Leitung des
Architekten Petrov 1832
beendet.
Das Denkmal den Priestern
In der Sowjetzeit wollte man die
Woskressenski Kathedrale zerstören.
Am 15. März 1922 kamen die
Stadtbewohner zum Hauptplatz, um
wertvolle Kirchensachen der
Woskressenski Kathedrale zu retten.
Die Behörden haben diesen
Volksaufstand untergedrückt. 4
Stadtbewohner und ein kleines
Mädchen wurden getötet.
Am 17. Oktober 2007 wurde das
Denkmal neben dem Glockenturm
von Woskressenski Kathedrale
eröffnet. Es wurde den Priestern
gewidmet, die bei der Sowjetzeit
vernichtet worden waren. Der Autor
heiβt Alexander Rukawischnikow.
Das Mädchenfigur personifiziert
Russland.
In der Stadt gibt es viele schöne
Gebäude. Sie sind richtige
Kunstwerke. Das ist Kisselöwskaja
Krankheit. Sie wurde 1841-1844
nach der Bestellung Schujaer
Kaufmänner I.D. und D.D. Kisselöws
gebaut und der Stadt geschenkt.
Das ist Spätklassizismus, ein der
bedeutendsten Baudenkmäler der
Stadt.
Das Literarisch –
Landeskundliches Museum. Das
Gebäude wurde 1806 gebaut. Im
Museum gibt es viele
Sammlungen: Gemälde,
Fotosammlungen, Porzellan
Handelsreihen. Zwei gleiche
einstöckige Gebäude aus
Ziegel. Das 19. Jahrhundert.
Damals fanden hier
Handelsmessen statt. Heute
ist das Fußgängerzone mit
vielen kleinen Geschäften.
Der ehemalige Wasserturm. Er wurde 1883 nach dem
Entwurf von W.O.Scherwud gebaut.
Auf einem kreuzähnlichen Unterbau steht ein
achteckiger
Gebäude
hat
Fassadenschmuck aus dem 17. Jahrhundert an.
Turm.
Das
Unsere Heimat ist reich an Kunstschätzen. Einige sind ungewöhnlich.
Auf dem Weg zwischen Schuja und Pustosch liegt ein kleines Dörfchen
Kotschnewo. Nicht weit davon gibt es ein Platz für Abfälle. Das ist der Betrieb
„Sauberes Feld”. Die Lastwagen bringen dorthin Müll und er wird dort
verarbeitet.
An der Einfahrt zu diesem Betrieb sieht man einige merkwürdige Kunstwerke.
Pustosch
Kotschnewo
„Drei Recken”
Seht euch diese Kunstwerke an!
Sind sie nicht schön?
Sie befinden sich am Eingang in
diesen Betrieb.
„Peter der Erste”
Vor einigen Jahren sind diese Pop-
art Werke hier erschienen. Sie
wurden von Arbeitern dieses
Betriebs Sergei Sinjov, Wassili
Rodionow, Juri Sapiskin geschaffen.
Alle Figuren wurden aus Eisen
gemacht, das unter Müll gefunden
worden war.
„Don Kichot
Lamantschski und
sein Ross“
Das ist Kaschtschei –
russisches
Märchenfigur
Baba Jagas Hütte
Noch einige Märchenfiguren und
Märchensachen
Und alles aus Müll!
Sogar der große russische
Dichter A.S.Puschkin
In diesem Museum unter freilichem Himmel gibt es eine Uhrenausstellung.
Die Uhren waren von den Menschen weggeworfen und hier bekamen sie ihr
neues Leben.
Man hat hier eine Bibliothek
veranstaltet, wo alte
weggeworfene Bücher
gesammelt worden sind. Diese
Bücher darf man nach Hause
nehmen und lesen.
Und das ist eine
Flaschensammlung.
Hier sind
Flaschen
verschiedener
Formen
gesammelt
und
vorgestellt.
Die Menschen kommen hierher und bewundern diese Kunstwerke. Hier darf
man alle Gegenstände in die Hände nehmen, fotografieren. Wir haben auch
diesen Ort besucht und das alles mit eigenen Augen gesehen. Diese
Kunstwerke haben auf uns einen großen Eindruck gemacht.
Informationsquellen
http://culttourism.ru/ivanovskaya/shuya/
http://autotravel.ru/phalbum.php/90178/164
http://autotravel.ru/phalbum.php/90178/163
http://temples.ru/show_picture.php?PictureI
D=118151
http://шуя-тур.рф/ekskursija-po-shue.html
http://www.otzyv.ru/read.php?id=166064
http://leftem.livejournal.com/…